Zu bearbeiten:



Der Weg von der Gesamtwahrnehmung zur Form

Von den Dingen zu den Menschen. Die ethische ganzheitliche Ausrichtung, von den Dingen ausgehend. Dinge, undifferenzierte Momente, Menschen, Themen, usw. gut zu behandeln, Ausarbeitung der zweiten Wirkungsweise. Kunst als Überprüfungsmethode, Lernmedium für Ganzheitlichkeit.

Einbettung der Kunst in die Welt (Geschichte, Möglichkeiten)

Die Notwendigkeit des Sprungs der konzeptuellen Kunst zu ihrer Selbstorganisation. Die Entstehung der Konzeptkunst als Hülle der abstrakten Kunst.

Die möglichst autonome Struktur der Kunst (ständig Abbild, solange alles Abbild ist, natürlicher Weg hin zu Sichtweise und Geist als Bereiche künstlerischer Arbeit)

Die nur in eine Richtung gangbaren Wege (Beispiele)

Direkte Einsicht, das Training, für das man die momentane Situation in der Kunst verwenden kann.





Maria Rauch, Wien, Februar 1991